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Hausordnung für die Benutzung des Haus im Weinberg in Markdorf

(Anlage 1 zur Benutzungsordnung)

1. Der/die Hausmeister/in bzw. die Beauftragten der Evangelischen Kirchengemeinde üben das Hausrecht aus. Ihren Anordnungen muss darum Folge geleistet werden. Im Übrigen ist der/die Veranstalter/in verpflichtet, Personen, die gegen die Hausordnung verstoßen oder sich ungebührlich benehmen, unverzüglich aus dem Haus zu weisen.

2. Beginn und Ende der Veranstaltung richten sich nach den im Benutzungsvertrag festgesetzten Zeiten. Der/die Veranstalter/in trägt dafür Sorge, dass als Schluss der Veranstaltung der vereinbarte Zeitpunkt eingehalten wird und die überlassenen Räume innerhalb von zwei Stunden geräumt werden. Sollte sich der Beginn der Veranstaltung gegenüber dem vereinbarten Zeitpunkt ändern, ist dies der Kirchengemeinde rechtzeitig mitzuteilen.

3. Das Haus wird nach Absprache durch den/die Hausmeister/in geöffnet (Ausnahme: Der/die Veranstalter/in hat bereits einen Schlüssel erhalten).

4. Das Haus wird durch den/die Hausmeister/in bzw. die Beauftragten der Kirchengemeinde dem/der verantwortlichen Leiter/in der Veranstaltung übergeben. Die Rückgabe des Hauses erfolgt unmittelbar nach der Veranstaltung durch den/die verantwortlichen Leiter/in der Veranstaltung an den/die Hausmeister/in bzw. die Beauftragten der Kirchengemeinde bzw. zum vertraglich vereinbarten Zeitpunkt. Dabei wird angegeben, ob durch die Benutzung irgendwelche Schäden verursacht worden sind und das Inventar noch vollständig ist. Später festgestellte Schäden oder Verluste kann die Kirchengemeinde noch geltend machen.

5. Dem/der Veranstalter/in und den Benutzer/innen des Hauses ist es Pflicht, das Gebäude und seine Einrichtungen zu schonen und alle Beschädigungen zu unterlassen. Es wird darauf geachtet, dass das Haus nur mit gereinigten Schuhen betreten wird.

6. Es darf im gesamten Haus nicht geraucht werden.

7. Der/die Veranstalter/in ist verpflichtet, einen ausreichenden Saaldienst einzurichten. Der Saaldienst ist neben der Brandwache verpflichtet, auf die Einhaltung der feuer- und sicherheitspolizeilichen Vorschriften genau zu achten und für einen ruhigen und ordnungsgemäßen Ablauf der gesamten Veranstaltung Sorge zu tragen. Der Saaldienst bzw. Ordnungsdienst hat neben dem/der Hausmeister/in bzw. den Beauftragten der Kirchengemeinde Hausrecht gegenüber den Benutzer/innen. Der Saaldienst achtet insbesondere auch darauf, dass die Gänge zwischen den Stuhl- und Tischreihen nicht zugestellt werden und regelt im Brandfall das geordnete Verlassen des Hauses durch die Benutzer/innen.

8. Die technischen Anlagen (z. B. Lautsprecheranlage, Beleuchtungsanlage, Variowand, bewegliche Bühne) dürfen nur vom/von der  Hausmeister/in, den Beauftragen der Kirchengemeinde bzw. nach vorheriger Rücksprache mit der Kirchengemeinde von einer vom/von der Veranstalter/in genannten fachlich qualifizierten Person bedient werden. Ohne Zustimmung der Kirchengemeinde dürfen elektrisch betriebene Geräte an das Stromnetz des Hauses nicht angeschlossen werden.

9. Dekorationen, Aufbauten, Ausstellungsgegenstände und dergleichen dürfen im Haus nur mit Zustimmung der Kirchengemeinde ein- und angebracht werden. Es ist vor allem auf die Verhütung von Feuergefahr und auf eine fachgerechte Ausführung zu achten. Nägel oder Haken dürfen zur Befestigung von Dekorationen in die Böden, Wände, Decken oder Einrichtungsgegenstände nicht eingeschlagen werden. Das Bekleben und Bemalen der Wände innen und außen sowie der Fußböden oder der sonstigen Einrichtungen sowie das Anbringen von Lichtreklamen, Automaten, Schaukästen, Firmenschildern usw. ist untersagt.

10. Die Gänge und Notausgänge, die Notbeleuchtungen, die Feuerlöscheinrichtungen, die Lichtschalter und Steckdosen dürfen nicht mit Ausstellungsgegenständen verstellt oder verhängt werden. Außerdem müssen die Ausgänge während der Veranstaltung unverschlossen sein.

11. Die Verwendung von offenem Feuer und Licht oder besonders feuergefährlichen Stoffen, Mineralölen, Spiritus, verflüssigten oder verdichteten Gasen ist unzulässig.

12. Der Gebrauch von Feuerwerkskörpern und jeglicher pyrotechnischer Erzeugnisse ist unzulässig.

13. Fundgegenstände sind beim/bei der Hausmeister/in abzugeben.

14. Tiere dürfen nicht ins Haus mitgebracht werden.

15. Die Bestuhlung bzw. Betischung und die Aufräumungsarbeiten sind Angelegenheit des/der Veranstalters/in.

16. Nach der Veranstaltung sind die Stühle zu stapeln (max. 10 Stühle pro Stapel), in der Art, dass immer der nächste Stuhl vor den anderen gestapelt wird.

17. Werden die Podeste benutzt, so sind diese nach der Veranstaltung wieder zusammengestellt im Lagerraum unterzubringen.

18. Die WCs müssen gereinigt werden; der Fußboden in den WCs wird nass und in der Küche wird nass gewischt. Die benutzten Spülmaschinen sind zu leeren, auszuspülen und die Siebe zu reinigen. Der Fußboden der genutzten Räume ist zu fegen und, wo erforderlich, nass aufzuwischen.

19. In der Küche ist der Müll entsprechend den Vorgaben zu trennen. Der Müll muss mitgenommen werden

20. Falls benutzt,  muss der Stand-Aschenbecher im Carport geleert werden.

21. Alle Lichter müssen ausgeschaltet werden, auch in den Toiletten.

22. Alle Haustüren müssen abgeschlossen werden:
oberer Eingang, mittlerer Eingang, Untergeschoss!


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